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Stativkopf

Mit einem Stativkopf können Sie Ihre Kamera sicher und stabil auf dem Stativ befestigen und gleichzeitig präzise und flexibel auf das zu fotografierende Motiv ausrichten.

Stativköpfe lassen sich in vier Typen einteilen, wobei sich diese für unterschiedliche Aufnahmesituationen eignen:

  • Kugelköpfe
  • 2-Wege-Neiger
  • 3-Wege-Neiger
  • Panoramaköpfe

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Kugelkopf

Ein Kugelkopf besteht aus einer Plattform, in die ein Kugelgelenk eingelassen ist. Hierdurch verfügen Sie auf allen Achsen über die vollständige Bewegungsfreiheit und können Ihre Kamera in jede denkbare Position bewegen. Dies macht Kugelköpfe sowohl für zahlreiche Aufnahmesituationen, ob Landschafts- oder Porträtfotografie, zu einer guten Wahl. Durch ihr spezielles Design sind Kugelköpfe besonders kompakt.

2-Wege-Neiger

Mit einem 2-Wege-Neiger bzw. Videokopf können Sie Ihre Kamera auf zwei Arten schwenken: horizontal und vertikal. 2-Wege-Neiger werden vor allem für Videokameras und Teleskope verwendet.

3-Wege-Neiger

Zusätzlich zu den beiden Achsen der 2-Wege-Neiger bieten 3-Wege-Neiger die Möglichkeit, Ihre Kamera um 90° zu kippen. So können Sie das Aufnahmeformat einfach von Quer- auf Hochkant ändern. 3-Wege-Neiger bieten sich an, wenn Sie großen Wert auf die Bildkomposition legen. Dank der Möglichkeit, die Kamera separat horizontal und vertikal auszurichten, erzielen 3-Wege-Neiger eine große Präzision. Insbesondere für die Stilleben-, Makro- und Architekturfotografie sind 3-Wege-Neiger eine hervorragende Wahl.

Panoramakopf

Panoramaköpfe wurden speziell für Panoramaaufnahmen bis zu 360° entwickelt. Bei Verwendung eines anderen Stativkopftypes werden Sie mit auftretenden Perspektivverzerrungen konfrontiert, die das übergangslose Zusammenfügen der einzelnen Panoramafotos erschweren. Mit einem Panoramakopf stellen Sie sicher, dass sich die Kamera immer um den so genannten Nodalpunkt bewegt und auf diese Weise Perspektivverzerrungen effektiv vermieden werden.

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